Headermotiv-Mod

Die Moderatoren des PRG LEA

Nommsen

Seit 2012 locker und souverän: Ingo Nommsen

Er passt bestens zum LEA: Mit ZDF-Mann Ingo Nommsen trat im März 2012 ein neuer Moderator auf die Awardbühne, der selbst ambitionierter Musiker ist und regelmäßig bei Livekonzerten anzutreffen ist. Präsentierte er sich beim PRG LEA 2011 noch als Gitarre spielender „Heavy Metal-Laudator“ (Bild oben links), so begleitete er bei der Verleihung 2012 die Band EWIG mit Jeanette Biedermann (Bild oben rechts) und 2014 die BASEBALLS bei ihren Intro-Titeln zur Galashow.

Privat mag er als Gitarrist vor allem die harten Sounds. Im Job als Presenter von TV-Magazinen und entspannter Talker mit Promi-Gästen hat er ein weites Spektrum, interessiert sich vor allem für die kulturellen Themen und greift regelmäßig zu seiner Klampfe, um etwa in der Vormittagsshow „Volle Kanne“ mit Bühnenstars zu musizieren. Gelegentlich tritt Ingo dann auch mit Künstlern, die er im Fernsehstudio zu Gast hatte, in Clubs auf. Zum Beispiel mit den Baseballs:
Video: Ingo bei den Baseballs  >

Im ZDF-Programm steht er für Magazine und Shows aktuell fast täglich vor der Kamera („Volle Kanne“, „Hallo Deutschland“, „Kult am Sonntag“ u. a.). Dazu moderiert Nommsen hochkarätige Galas und Events, in den letzten Monaten unter anderem den „Bundespresseball“, den „Clean Tech Media Award“, die „Familienmanagerin des Jahres“ und den „Kulturpreis Bayern“.

Daneben arbeitet er als Sprecher und Schauspieler, wie im Kinofilm „Werner – Eiskalt“ oder in den Kulthörspielen “Drei Fragezeichen ???” und “TKKG”. Außerdem ist Ingo immer wieder Gast in TV-Shows, zuletzt bei „Zimmer Frei“ (WDR), „Dalli Dalli“ (NDR), „Promi Kocharena“ (VOX) oder dem „ARD-Duell“.

Video: Aktuelles Showreel Ingo Nommsen >

Alsmann

Mit Witz, Esprit und Ironie: Götz Alsmann

Es dürfte kaum einen anderen großen deutschen Kulturpreis geben, der über Jahre so von einem Moderator geprägt wurde wie der Live Entertainment Award. Götz Alsmann (oben im Bild mit Miss Germany 2010, Anne Julia Hagen), der die Verleihungsgala ab 2006 fünf Jahre lang in Hamburg sowie die PRG LEA-Premiere 2011 in der Frankfurter Festhalle präsentierte, hat einen großen Anteil daran, dass sich der „Live-Oscar“ so schnell etablieren konnte.

Der TV-Entertainer („Zimmer frei“) und Multiinstrumentalist servierte nicht nur Kostproben seines musikalischen Könnens und begleitete Gastkünstler wie Helen Schneider oder Klaus Doldinger, er punktete auch mit souveräner, geistreicher Eloquenz, mit Witz und Esprit – nie zu schüchtern, der Branche einen ironischen Seitenhieb zu verpassen. Die Bild-Zeitung schrieb: „Götz Alsmann moderierte den LEA so locker, lustig, amüsant, dass er auf der Party nach der Show von allen gefeiert wurde.“

Immer stand er den oftmals kritisierten LEA-Juroren zur Seite und gab philosophierend die Regeln vor: „Die Jury-Entscheidung garantiert Objektivität, denn nicht immer ist das Erfolgreichste auch das Beste. Und nicht immer haben diejenigen, die sich aufgrund interoperabiler Schwierigkeiten nicht auf dem Markt durchsetzen können, kulturell komplett versagt.“

Weiterer O-Ton Alsmann zur Live-Branche: „Wir hatten bei der Premiere des LEA alle Leute absichtlich neben ihre Lieblingsfeinde platziert, damit sie eine Friedens-Brasil rauchen konnten. Das hat Wirkung gezeigt: Aus dem Haifischbecken ist ein Zierfischaquarium geworden. Kleine, hübsche, bunte Piranhas schwimmen jetzt Seite an Seite, um sich die besten Brocken galant gegenseitig zuzuschieben.“

Video: Pressekonferenz zum LEA 2010 mit Götz Alsmann >

 
PRG
pls_logo
mm_logo
eventim
Stadt Frankfurt
Frankfurt
© 2015 - LEA - Live Entertainment Award Committee e. V. - Webdesign: Max Gottschalk für BWM: Bohl Werbung.Multimedia